Archiv für Dezember, 2016

Mit der Ausstellung „Nachts allein im Atelier III“ schließt die Evelyn Drewes Galerie mit einem breiten Spektrum künstlerischer Positionen das Kunstjahr ab. Mit Malereien, Skulpturen, elektronischen Installationen und außergewöhnlichen Hängungen wird der Galerieraum in gänzlich verschiedenen Dimensionen thematisiert.

Tobias Köbsch: Subrosa02 (Ausschnitt)

Tobias Köbsch: Subrosa02 (Ausschnitt)

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Ausstellungsdauer: 25.11.2016 bis 31.01.2017

Website: www.evelyndrewes.de

ArtKiss-Besuch: 29.11.2016

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Die Ausstellung „Surreale Sachlichkeit – Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus der Nationalgalerie“ wirft einen neuen, durch den Surrealismus geschärften Blick auf das Phänomen der Neuen Sachlichkeit. Tatsächlich haben diese Kunstrichtungen mehr gemeinsam, als man zunächst vermuten möchte. Anfang der 1920er-Jahre waren sie nahezu zeitgleich in Frankreich und Deutschland entstanden: 1924 erschien das erste Manifest der Pariser Surrealisten. 1925 präsentierte die Mannheimer Kunsthalle die neuesten Tendenzen in der deutschen Kunst unter dem Titel „Neue Sachlichkeit“ – und schuf damit den Begriff für ein gesamteuropäisches Phänomen, das noch im selben Jahr als „Magischer Realismus“ bezeichnet wurde.

Beide Bewegungen – der Surrealismus wie die Neue Sachlichkeit – sind in Reaktionen auf die historischen Avantgarden entstanden, die mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ausgedient hatten. Nunmehr ging es weniger um die Erkundung der eigenen Bildmittel, den individuellen künstlerischen Ausdruck oder Stil als vielmehr darum, zu einer neuen ganzheitlichen Weltsicht zu gelangen. Für die Surrealisten wie für die Künstler der Neuen Sachlichkeit trat die subjektive Sicht des Künstlers zugunsten einer „objektiven“ Betrachtungsweise zurück, in der sich die gesellschaftliche Realität gleichsam wie von selbst offenbarte – mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychischen Abgründen.

Ausstellungsdauer: 13.10.2016 bis 23.04.2017

Website: www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/sammlung-scharf-gerstenberg/

ArtKiss-Besuch: 19.11.2016

ArtKiss-Wertung:
3 Sterne: Ganz okay, gutes Mittelmaß.

Derzeit ausgestellt bei „Icons of Art“ von Reinhardt & Partner: Hannes D’haese (geb. 1965 in Veurne, Belgien): Creative Coffin Lid „Nothing lasts forever“, Malerei auf Holz, ca. 200 x 60 x 15 cm

Nothing lasts forever,
 so live it up,
drink it down,
laugh it off,
avoid the bullshit,
take the chances
and never have any regrets.

Preis: 2.600 €, 10% davon gehen an die Initiative Jugend gegen Aids. Einfach eine E-Mail an info@reinhardt-contemporary.com schicken.

Anschauen und zuschlagen! Noch bis Sonntag 4. Dezember 2016, täglich von 12 bis 19 Uhr in der Ausstellung ICONS OF ART – WINTER 2016: SPEED.FIT ArtFloor, Dammtorwall 7a (5. Etage) 20354 Hamburg


Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • 2 Minuten Fußweg von der Bushaltestelle Stephansplatz / Oper (Bus 112)
  • 3 Minuten Fußweg von den U-Bahn-Stationen Gänsemarkt (U 2) und Stephansplatz (U 1)
  • 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof Dammtor (Regional- und Fernverkehr, S-Bahn)

Mit dem Auto:

  • direkter Zugang vom Parkhaus Gänsemarkt (Übergang von der 7. Etage)
  • 2 Minuten Fußweg vom Parkhaus Oper