Hans Winkler: Ich finde nicht – ich suche. (Galerie Borssenanger, Hamburg)

Veröffentlicht: 28. August 2014 in Allgemein
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Anlässlich des 95. Geburtstags von Hans Winkler († 2000) zeigt die Galerie Borssenanger  in einer Retrospektive Arbeiten aus dem Spätwerk des Künstlers.

Hans Winkler - Eine Retrospektive (Ausstellungsansicht) links: Meine vorletzten Bilder XII, 1995 / rechts: Meine vorletzten Bilder XIII, 1995

Hans Winkler – Eine Retrospektive (Ausstellungsansicht)
links: Meine vorletzten Bilder XII, 1995 / rechts: Meine vorletzten Bilder XIII, 1995
(c) Galerie Borssenanger

Winkler hinterlässt – trotz eines jahrzehntelangen Berufsverbots (1950-1982) in der DDR aufgrund „amerikanischer Tendenzen“ – ein vielfältiges Werk.

Im Verborgenen arbeitend ohne geeigneten Atelierraum und Malmaterialien entwickelte Winkler seine informelle, gegenstandslose Kunst vor allem in Monotypien und Tuschezeichnungen weiter. Erst Anfang der 1980er Jahre in Leipzig, wo er in einem illegal besetzten Haus einen Atelierraum bekam, hatte er ausreichend Platz für großformatige Arbeiten mit Lack-, Dispersion-und Latexfarben auf Stoffen und Fahnentüchern. Diese in 198oern und frühen 90ern Jahren entstandenen Werke bilden den Schwerpunkt der Ausstellung in Hamburg.

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Ausstellungsdauer: 23.08.2014 bis 20.09.2014

Website: www.borssenanger.de

ArtKiss-Besuch: 23.08.2014

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